Image Alt

Blog

Angkor Wat mit dem Rad

Als der Franzose Henri Mouhot morgens im Dschungel joggen ging, staunte er nicht schlecht, als er die Ruinen der Stadt Angkor sah. Davon berichtete er 1864 in Europa. Seitdem wird hier gegraben, geforscht und restauriert

Damals ahnte er nicht, dass Angkor zum Weltkulturerbe wird. Dass Rabea und ich, ca. 160 Jahre später, die Ruinen mit dem Fahrrad erkunden wohl auch nicht.

Wir entschieden uns für ein Mountainbike, was wir jedem empfehlen können, der ein wenig Fitness mitbringt. Entlang der Stadtmauer gibt es herrliche Ausblicke, menschenleere Single Trails und es ist immer spannend, was einen an der nächsten Ecke erwartet.

Doch unterschätzt die Entfernungen nicht. Auf den Hauptrouten ist der kleine Rundkurs 17 km und der große 28 km lang. Dazu kommen noch die eine oder andere Irrfahrt durch den Dschungel (reichlich Wasser mitnehmen) und die Anfahrt aus Siem Reap (ca. 7km). Doch die Mühe lohnt sich. Der Erlebniswert mit dem MTB ist großartig.

Aber wir wollen es nicht verschweigen. Am Ende des Tages standen ca. 50 anstrengende km auf der Uhr, der Hintern schmerzte, die Beine waren platt und viel geredet wurde auch nicht mehr. Zur Belohnung durfte sich Rabea eine Beinmassage wünschen und ich einen Cocktailbus. Wenn ihr weitere Infos möchtet, sprecht uns ruhig an. Wir machen gern ein paar Tour Vorschläge.

Kommentar

Nicht nur Urlaub vom typischen Reisebüro um die Ecke, wir schaffen Reiselust und Inspiration für neue Ideen.

Follow us on